VMware Player

VMware Player 12.5

PC im PC: Kostenloser Player für VMWare-Umgebungen

VMware Player spendiert dem Betriebssystem einen virtuellen PC. Die kostenlose Software emuliert einen Rechner im Rechner – komplett eigenständig und abgekoppelt von dem Gastbetriebssystem. Ganze Beschreibung lesen

Ausgezeichnet
9

VMware Player spendiert dem Betriebssystem einen virtuellen PC. Die kostenlose Software emuliert einen Rechner im Rechner – komplett eigenständig und abgekoppelt von dem Gastbetriebssystem.

Damit probiert der Anwender neue Betriebssysteme oder Anwendungen aus und surft sicher im Internet. Per Knopfdruck kehrt man jederzeit wieder zum ursprünglichen Zustand des virtuellen PCs zurück. Einzige Voraussetzung: Man benötigt eine mit VMware erstellte virtuelle Maschine.

Virtuelle Maschinen für den VMware Player können jegliches Betriebssystem enthalten, das unter einer x86-Architektur läuft – also neben Windows zahlreiche auf Unix basierende Plattformen wie etwa Linux. Ein virtueller PC bietet dabei die komplette Funktionalität eines echten Rechners. Lediglich mit grafik- und speicherintensiven Anwendungen oder Spielen stößt man schnell an die Grenzen von VMware Player.

Besonders praktisch erweist sich ein virtuelles Betriebssystem für Test- und Entwicklungszwecke im Softwarebereich. Doch auch als 100 Prozent abgekapselte Umgebung für Ausflüge in die weltweiten Datennetze eignet sich ein unter VMware Player laufendes Windows oder Linux. Sollte etwa ein Virus auf den PC gelangen, bleibt das echte Windows davon völlig unberührt. Zudem restauriert man mit VMware Player jederzeit auf Knopfdruck den ursprünglichen Zustand einer virtuellen Maschine.

Fazit Mit VMware Player erweitert man sein System um einen weiteren Rechner – kostenlos, maßgeschneidert und absolut sicher.

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Nutzer-Kommentare zu VMware Player

  • angelman

    von angelman

    "spitzensoftware"

    Kann vorgfertigte Images super abspielen und sonst auch einfach zu bedienen. Wer eigene VMware Images machen will, kann ... Mehr.

    Getestet am 2. März 2007